Studiengänge

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Grundsätzlich kann man sich in alle Studiengänge einklagen. Doch wir konzentrieren uns auf medizinische Studiengänge, wie Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, Psychologie und Pharmazie, sowie pädagogische Studiengänge, wie Lehramt und soziale Arbeit. Doch Du kannst uns in jedem Fall kontaktieren, denn wir können Dir auch bei anderen Studiengängen weiterhelfen, da das Verfahren des Einklagens immer ähnlich ist. Im Folgenden findest Du mehr Informationen zu den einzelnen Studiengängen.

 

Zu den medizinischen Studiengängen

Wer auf reguläre Weise ein Medizinstudium anstrebt, muss gewisse Voraussetzungen erfüllen, um hier auch einen Platz zu bekommen. Die Stiftung für Hochschulzulassungen vergibt zentral die Studienplätze und achtet dabei auf unterschiedliche Kriterien der Bewerber. Wer also ein medizinisches Studium beginnen möchte, den trifft es relativ hart. Die Zulassung ergibt sich zu 20 % aus der Abiturnote, zu 20 % aus der Wartezeit und zu 60 % aus dem Auswahlverfahren der Hochschule (AdH). Die Probleme, die der NC mit sich bringt, sind bekannt. Und bei den medizinischen Studiengängen müsste man im Abitur theoretisch in jedem Fach 14 Punkte  erreichen, um überhaupt eine Chance zu haben. Ein solides, gutes Abitur reicht nicht. Trotz allem ist die Idee, die Zuweisung von Studienplätzen über die SfH zu machen, nicht schlecht. Denn es gibt des Öfteren Unterschiede in den Bundesländern, bezüglich des NCs. So ist der NC im Osten Deutschlands geringer, als im Westen. Man hat aber trotzdem die Möglichkeit, auch Ortswünsche anzugeben. Und nur an den hier angegebenen Hochschulen kann man auch eine Zusage bekommen. Deshalb empfiehlt es sich, nicht nur die beliebten Städte anzugeben wie Berlin, Hamburg oder München, sondern auch andere Orte, die vielleicht als Städte nicht so beliebt sind, da man so die Chance auf einen Platz deutlich erhöhen kann.

20 % der Medizinstudienplätze werden dann über die Wartezeit vergeben. Die Wartezeit vermindert sich mit jedem weiteren gewarteten Semester. Jedoch werden Semester, die man an einer Universität eingeschrieben war, nicht mit berücksichtigt. Bleibt noch das AdH (Auswahlverfahren der Hochschulen) was über 60 % der Studienplätze im Bereich der Medizin entscheidet. Wie genau dies abläuft, hängt von dem jeweiligen Landesrecht  und den Hochschulen selber ab. Grundsätzlich treffen die Hochschulen zunächst eine Vorauswahl, abhängig von der Abiturnote, der Ortpräferenz, Beeinträchtigungen, vorausgegangenen medizinischen Ausbildungen und weiteren Kriterien.

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